In den letzten Jahren machte eine amerikanische Firma von sich reden: Invisalign.
Bei der von ihr angebotenen fast unsichtbaren Zahnklammer handelt es sich eigentlich um eine altbewährte Methode, mittels Tiefziehfolientechnik herausnehmbare und durchsichtige Zahnschienen zu erstellen.
Völlig neuartig ist das darauf aufbauende Hi-Tec-Verfahren wie:
· der computergesteuerte Behandlungsfortschritt mit darauf aufbauender Geräteerstellung.
· die Firma braucht nun den ersten Abdruck. Darauf baut sich dann die komplette weitere Behandlung auf.
· die Schienen sind transparent, durchscheinend, sehr dünn und angenehm zu tragen. Die Schienen reichen über die Kauflächen hinaus
· sie befriedigen ästhetische Ansprüche
· die Methode ist toll geeignet für leichtere Fälle, bei kleineren Lücken und geringeren Zahnengständen. Die, die Patienten üblicherweise störenden und schwierigen Fehlstellungen lassen sich meistens nicht damit regulieren. Man kann die Schienen in diesen Fällen als ergänzende Behandlungsmaßnahmen verstehen, wenn man dann noch diesen Aufwand betreiben möchte.
· beeindruckend ist die hinter der Methodik Invisalign stehende globale Firmentechnologie.
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