Erfahrungen, Entdeckungen, Fortschritte...
Ziel des Kongresses war es, Erfahrungen, Neuentdeckungen und Fortschritte bei der Behandlung der Patienten mit "Unsichtbaren Zahnklammern" auszutauschen und über neue Techniken zu berichten und sie auch zu erlernen.
Tagungspräsident Dr. Dirk Wiechmann, einer der führenden deutschen lingualen Kieferorthopäden, betonte ausdrücklich, dass viele Fehlstellungen "lingual", also unsichtbar, schneller zu behandeln seien als mit herkömmlichen Methoden - wegen der günstigeren Wirkung der leichten kieferorthopädischen Kräfte.
Patienten die die Wahl haben, würden wieder die linguale, unsichtbare Behandlungsmethode wählen.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, von Ausnahmen abgesehen, keine Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen - unabhängig von einer sichtbaren oder unsichtbaren Behandlung.
Auch international ist die Lingual-Methode bei den Patienten beliebt!
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Internationale Kapazität: Der Japaner Dr. Kyoto Takemoto
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Dr. Toshiaki Hiroaus Japan hielt einen interessanten Vortrag
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"Unsichtbar die schiefen Zähne zu begradigen ist für den Patienten viel angenehmer geworden" so das allgemeine Fazit der internationalen Ärzte.
Dr. Toshiaki Hiro und Dr. Kyoto Takemoto, zwei angesehene Experten aus Japan, berichteten über ihre Erfolge mit ihrem eigenen, exakten Eigenlaborverfahren und die grosse Nachfrage der Patienten in Japan.
Unter vielen weiteren interessanten Beiträgen ist noch Dr. Ziggy Weber, Johannisburg - Südafrika mit seiner lingualen Begg-Light-Wire-Apparatur und seiner großen Behandlungserfahrung hervorzuheben.
Die Industrie hilft bei Fortschritten...
Auch die Dentalindustrie arbeitet erfolgreich Hand in Hand mit den lingualen Kieferorthopäden zusammen, am Fortschritt der lingualen Methode. So werden z.B. schon selbstligierende (schließende) Brackets angeboten, die die Behandlung vereinfachen sollen und in Kürze werden noch kleinere Brackets erhältlich sein.
So war auch eine Fachmesse der führenden Unternehmen Bestandteil des Kongresses in Berlin.
Wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet!
Die Deutsche Gesellschaft für linguale Orthodontie DGLO, der Zusammenschluss der Deutschen wissenschaftlich sowie praktisch tätigen lingualen Kieferorthopäden, präsentiert und zeichnet alljährlich die hervorragendsten Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten aus.
So erhielt der deutsche Kieferorthopäde Dr. Falk Ifert, einer der diesem Portal angehörenden Kieferorthopäden, den 1. Preis für die beste Arbeit in 2001
Premiere beim diesjährigen Weltkongress
Noch eine gelungene Premiere gab es beim diesjährigen Weltkongress: "Der weltweite Internetstart des Lingualen Patientenportals GUT-LACHEN"!
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Interessierter Zuschauer am Stand von Gut-Lachen: Dr. Ziegfried Weber aus Südafrika!
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Um letztendlich diese für den Patienten so vorteilhafte Behandlungsmethode überhaupt bei der grossen Zahl der Patienten bekannt zu machen entwickelten in Eigeninitiative führende deutsche Kieferorthopäden im Zeitraum des letzten Jahres dieses erste Patienten-Information-Portal welches nicht nur den staunenden Kollegen im Rahmen des Kongresses vorgestellt wurde, sondern auch, wie es so schön im Neudeutsch heisst erstmals im Internet "gelauncht" also gestartet wurde.
Nicht nur eine hohe Zahl deutscher Kollegen zeigten größeres Interesse sich anzuschliessen. Auch die Internationalen Fachleute interessierten sich inzwischen für einen Ableger in den jeweiligen Landessprachen. So könnte es in Zukunft sein, dass sich diese gute Idee auch in Belgien, Italien, Frankreich, Russland sowie in Japan und Südafrika aufgegriffen wird.
News-Portal in patientenverständlicher Sprache
Die neue Besonderheit dieses "News-Portals" ist die ständige, aktuelle wie auch fachliche Information "in Patienten verständlicher Sprache".
"Wir wollen, dass die zweifelosen Vorzüge unserer Arbeit und die riesigen Vorteile für unsere Kunden erstmals der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Wir setzen dabei auf aktuelle Information wie auf aufklärende und erklärende Information in ansprechender, verständlicher Weise." sagte uns einer der Mitinitiatoren Dr. Bruno Wilhelmy aus Duisburg/Düsseldorf. "
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Unser bestes Argument ist ein strahlendes Lachen!
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Was nützt es, dass in Deutschland die besten Wissenschaftler und praktizierenden Fachkollegen tätig sind, unsere Arbeit aber der breiten Öffentlichkeit verborgen bleibt!."
Dieses Portal ist nach Willen seiner Initiatoren, die aus der ganzen Bundesrepublik kommen, nicht nur das Fenster nach aussen. In parallel anlaufender Öffentlichkeits- und Pressearbeit soll ein Weiteres dazu getan werden, die unbestreitbaren Vorzüge der "unsichtbaren Methode" darzustellen. Ganz nach dem neuen Motto ihrer patienten-orientierten Arbeit:
"Den Patienten als Kunden zu begreifen, zu informieren und zu behandeln!"
Mit seinem Angebot, auch der Deutschen Gesellschaft für linguale Orthodontie DGLO als Plattform zu dienen, die sich ja wissenschaftliche Arbeit, die Förderung und Bekanntmachung der lingualen "unsichtbaren" Methode ins Stammbuch geschrieben hat, ist die Grundlage geschaffen, alle Kräfte -wissenschaftlicher wie anwendungstechnischerseits- zum Wohle der Patienten zu bündeln.
Lesen Sie zu diesem Thema auch:
Warum ein Portal
Den Patienten als Kunden begreifen ...
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