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| Ihre Frage: | Gibt es für Regulierungen eine Altersgrenze? | 4 |
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| Unsere Antwort: | Grundsätzlich nicht. In der Wachstumsphase ist der Zahnhalteapparat jedoch noch nachgiebig und reagiert rascher auf korrigierende Maßnahmen. Nur der Zahnarzt oder Kieferorthopäde kann die Erfolgschancen einer Spätbehandlung beurteilen. | |
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| Ihre Frage: | Wann sollte man mit einer Regulierung beginnen? | 2 |
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| Unsere Antwort: | Wenn die ersten bleibenden Zähne kommen, sollte der Zahnarzt oder Kieferorthopäde prüfen, ob das Gebiß genügend Platz hat, sich zu entwickeln. | |
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| Ihre Frage: | Mit welcher Behandlungszeit muß ich rechnen? | 3 |
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| Unsere Antwort: | Der Erfolg einer kieferorthopädischen Maßnahme kann sich schon nach wenigen Monaten einstellen. Die Dauer der Behandlung ist jedoch abhängig vom Alter des Patienten und von der Art der Fehlstellung. | |
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| Ihre Frage: | Was kann der Patient für eine möglichst effektive Behandlung tun? | 5 |
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| Unsere Antwort: | Damit die Behandlung zielstrebig zum Erfolg führen kann, ist es notwendig, daß · der Patient selbstverantwortlich mitarbeitet und den Anweisungen des kieferorthopädischen Teams Folge leistet. · der Patient die Termine konsequent einhält. · der Patient sorgfältig auf die Mundhygiene achtet. · die Praxis sofort aufgesucht wird, falls die Apparatur kaputt oder verloren gegangen ist. | |
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| Ihre Frage: | Gibt es heute mehr Kieferanomalien als früher? | 6 |
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| Unsere Antwort: | Ja. Offenbar entwickelt sich unser Kauorgan unter dem Einfluss der Zivilisation nicht mehr richtig. Man vermutet, dass dies mit der Ernährung zusammenhängt.
Funde von Schädeln unserer Vorfahren zeigen, dass diese weniger Kieferanomalien hatten als wir sie heute sehen
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| Ihre Frage: | Werden Kieferanomalien vererbt? | 7 |
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| Unsere Antwort: | Teilweise ja. Ein Beispiel ist die Progenie (vorstehender Unterkiefer), die schon bei den Habsburgern und den Medici auf den Gemälden der Familienmitglieder festgehalten wurde. | |
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| Ihre Frage: | Werden Kieferanomalien vererbt? | 8 |
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| Unsere Antwort: | Manchmal schon. Ein Beispiel ist die Progenie (vorstehender Unterkiefer). | |
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| Ihre Frage: | Ist Vorsorge möglich? | 9 |
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| Unsere Antwort: | Auf jeden Fall. Gesunde und ausgewogene Ernährung wirkt sich günstig auf die Gebissentwicklung aus. Zu viel Süßes führt zur Zerstörung der Zähne durch Karies! Der zu frühe Verlust von Milchzähne hat fast immer kieferorthopädische Probleme zur Folge. Intensives Daumenlutschen, Nägelkauen, permanente Mundatmung usw. beeinträchtigen ebenfalls die Gebissentwicklung.
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| Ihre Frage: | Wer bezahlt die Kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen? | 10 |
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| Unsere Antwort: | Nur bei schweren Fehlbildungen, die chirurgisch und kieferorthopädisch behandelt werden übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. | |
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| Ihre Frage: | Können bei der Behandlung Risiken auftreten? | |